Eigentlich wollte ich nicht mehr bloggen. Nach knapp acht Jahren dosenapfel hatte ich genug von anonymen Pöblern und der ganzen belohnungsfreien Arbeit. Aber dann kam der 7. August 2014.

Da fragte ich bei Twitter nach einem passenden Instagram-Namen. Herr Wawerka schlug das hier vor:

Mir gefiel der Name. Nicht allein wegen des Klangs, sondern vor allem wegen der Bedeutung. Plötzlich bekam ich Lust, über meine Reisen zu schreiben. Und damit meine ich unsere Reisen, jene gemeinsamen mit meiner meiner Frau. Aber statt des Namens RoamingMaori habe ich mich für das einfachere maori.in entschieden.

Weil auf Instagram jeder Post mit dem Namen beginnt. maori.in Belgien, maori.in London, maori.in Slowenien. Weil man die Permalinks entsprechend benennen kann, beispielsweise maori.in/belgien. Und weil eine indische Domain spottbillig ist. Ich werde kurze Episoden erzählen. Von unseren Städtetrips, Festivals und Urlaubsreisen. Viel Spaß.

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